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Praxisbeispiele

In diesem Bereich werden fortlaufend neue Praxisbeispiele hinzugefügt.

  • Übergänge Schule – Ausbildung /Studium

 

Ergebnisse von ESF-Schulprojekten

Melissa und Lars berichten über das Interview mit Ministerpräsident © Foto: BÜRO BLAUKurz vor den Ferien präsentierten die Schulprojekte der Dr. Hugo Rosenthal Oberschule (Hohen Neuendorf) "YouWiPod - Jugendliche gehen in die Wirtschaft" und "Biografien werden lebendig" ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit. Die Projekte werden im Rahmen der "Initiative Sekundarstufe I" (INISEK I) gefördert. Das Programm unterstützt Kooperationsprojekte zwischen Oberschulen, Gesamtschulen, Förderschulen "Lernen" und außerschulischen Partnern, die der Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit und der schulischen Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler dienen sollen.

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Schule mit Unternehmergeist

Schülerinnen und Schüler der Peter-Joseph-Lenné Gesamtschule in Potsdam arbeiten an ihrer Geschäftsidee © Foto: kobra.net/Heiko MarquardIn der Artikelserie "5 Fragen – 5 Antworten" kommen Träger zu Wort, die den ESF für ihre Projekte nutzen. Dieses Mal wurde Anne Sieber, Projektleiterin bei kobra.net befragt. Die Koordinationsstelle "Schule mit Unternehmergeist" ist Teil des Projektverbunds kobra.net. Die Abkürzung steht für Kooperation in Brandenburg.  mehr...

 

 

 

 

Das ESF-Programm ‚Initiative Oberschule - IOS‘

2 Schüler aus der Wiesenschule in Jüterbog © Foto: SPIIn der Artikelserie ‚5 Fragen – 5 Antworten‘ kommen Projektträger zu Wort, die den ESF für ihre Projekte nutzen. Dieses Mal interviewte BRANDaktuell Jenny Behnke, Projektverantwortliche des IOS-Regionalpartners Süd. mehr...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausbildung für benachteiligte Jugendliche

Ein Jugendlicher aus der Werkstatt bei der Restaurierung des Eingangsportals © Foto: Euro-Schulen HerzbergIn der Artikelserie „5 Fragen – 5 Antworten“ kommen Projektträger zu Wort, die den ESF nutzen. Dieses Mal wurde Cornelia Reich von BRANDaktuell interviewt. Mit ihrem Projekt bekommen Jugendliche eine größere Chance auf eine Ausbildung. mehr...

 

 

 

 

 

 

 

Jugend-Wirtschaft-Podcast – ein Projekt der Initiative Oberschule

Schülerinnen und Schüler führen Interviews mit Beruftstätigen ihrer Wunschberufe durch. Aus den Aufnahmen wird im Team eine Podcast-Episode produziert © Foto: Büro "Blau" Das Projekt Initiative Oberschule ist eine Reaktion auf die sinkenden Schülerzahlen im Land Brandenburg. Im Fokus steht die Berufsorientierung von der beruflichen Ausbildung bis zur Studienorientierung. Das Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg e.V. unterstützt mit dem Projekt die inhaltliche und personelle Qualität in der Berufs- und Studienorientierung. mehr...

 

 

 

 

 

 

 

Initiative Oberschule, Schwerpunkt Berufsorientierung

Foto der Geschäftsführerin Netzwerk Zukunft © Fotos Agentur BELLOT Das Projekt Initiative Oberschule ist eine Reaktion auf die sinkenden Schülerzahlen im Land Brandenburg. Im Fokus steht die Berufsorientierung von der beruflichen Ausbildung bis zur Studienorientierung. Das Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg e.V. unterstützt mit dem Projekt die inhaltliche und personelle Qualität in der Berufs- und Studienorientierung. mehr...

 

 

„Lernwerkstatt Sprungbrett“ aktiv gegen Schulabbruch

Töpferarbeiten in der Kreativwerkstatt © Foto: SPIDurchschnittlich brechen ca. 9% der Jugendlichen in Deutschland die Schule vor dem Hauptschulabschluss ab. In Spremberg liegt der Anteil der Schülerinnen und Schüler ohne Schulabschluss seit dem Schuljahr 2008/2009 jedoch nur bei ca. 1 %. Großen Anteil daran hat die „Lernwerkstatt Sprungbrett“, die dort aus ESF-Mitteln gefördert wird. mehr...

 

 

 

 

Schüler-Workshops zu Existenzgründung und Unternehmertum

Katja Richter, Leiterin des Projekts "UniClass+ Start up in die Zukunft" © Foto: UniClass+In der Artikelserie „5 Fragen – 5 Antworten“ kommen Projektträger zu Wort, die Fördermittel aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) nutzen und über ihre Erfahrungen mit der Inanspruchnahme berichten. Dieses Mal wurde Katja Richter, Leiterin des Projekts „UniClass+ Start up in die Zukunft“ der Universität Potsdam und von Potsdam Transfer – Zentrum für Gründung, Innovation, Wissens- und Technologietransfer besucht. UniClass+ ermöglicht Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 9 bis 12 im Nordosten Brandenburgs, sich aktiv in fünftägigen Workshops mit Existenzgründung und Unternehmertum zu beschäftigen. mehr...

 

 

Zukunftsperspektiven im ländlichen Raum

Landtechnik zum Anfassen © Foto: Heimvolkshochschule am Seddiner See e.V.LANDaktiv ist eine Initiative für das Leben im ländlichen Raum. Durch positive Erfahrungen und persönliche Erlebnisse sollen Kinder und Jugendliche erkennen, dass sie in einer Region mit Kultur, Geschichte und Perspektive zu Hause sind. mehr...

 

 

 

 

 

 

 

  • Übergang Ausbildung – Berufseinstieg

 

Ein wichtiges Angebot für Fachkräfte in der Landwirtschaft

Lehrunterweisung Bodenbearbeitung, © Foto: Landesbauernverband Südbrandenburg e. V. Wie ein Ausbildungsnetzwerk gleichermaßen Vorteile für Unternehmen und Jugendliche schafft und so erfolgreich Fachkräfteprobleme in der Region löst, erzählt Projektleiterin Carmen Lorenz vom Bauernverband Südbrandenburg e. V. in dieser Folge von "Fünf Fragen und Fünf Antworten".
Mit dem ESF-Programm zur qualifizierten Ausbildung im Verbundsystem ist es möglich, die Ausbildung junger Leute unabhängig von der Größe der landwirtschaftlichen Betriebe für die verschiedenen Berufsfelder in der Landwirtschaft zu gewährleisten. Die Lösung ist ein Ausbildungsnetzwerk, das gezielte Unterstützung auf dem Weg zum erfolgreichen Berufsabschluss anbietet.

 

 Quelle: Lesen Sie mehr im BRANDaktuell ESF-Newsletter Nr. 11/2016 in dieser PDF-Datei.

 

 

Innovationsassistenz – Kontinuität für Nachhaltigkeit, Erneuerung und Zukunftsfestigkeit

Gesellschafter der LeitArt und verantwortlich für das operative Geschäft, © Foto: Zlatko Gatev Mit der ESF-Richtlinie "Brandenburger Innovationsfachkräfte" konnten seit 2014 schon 365 Beschäftigte gefördert werden, 70 Prozent davon arbeiteten als Innovationsassistenz in kleinen und mittleren Unternehmen.
BRANDaktuell interviewte mit Sebastian Naedtke, von der LeitArt Gesellschaft für Mittelstandskybernetik mbH über die Vorteile dieser ESF-Förderung für ihr Unternehmen. Denn ihnen gelang mit der Schaffung der Position des Innovationsassistenten neben dem anspruchsvollen Tagesgeschäft auch die kontinuierliche Arbeit an Innovationen. "Die Innovationsassistenten leisten einen wichtigen Beitrag zur Sicherung unserer Unternehmenszukunft", so Naedtke.

 

 Quelle: Lesen Sie mehr im BRANDaktuell ESF-Newsletter Nr. 10/2016 in dieser PDF-Datei.

 

 

Europa in meiner Region

Logo der Aktion 'Europa in meiner Region' © Grafik: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Die europaweiten Aktionstage fanden in diesem Jahr deutschlandweit in dieser konzentrierten Form zum ersten Mal statt.

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Einstiegszeit

Dr. Jürgen Bach © Foto: IHK-Projektgesellschaft mbH Der ESF bringt junge Leute und Unternehmen zusammen. In der Artikelserie ‚5 Fragen – 5 Antworten‘ kommen Projektträger zu Wort, die den ESF nutzen. Dieses Mal wurde Dr. Jürgen Bach interviewt, der mit seinem Team das Projekt ‚Einstiegszeit‘ mit Leben erfüllt.

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Externes Ausbildungsmanagement „EXAM“

Jugendliche an einer Drehmaschine © Fotos: Uta Jacobs Das betriebliche Ausbildungsangebot im Land Brandenburg soll verbessert werden. Das Projekt „Externes Ausbildungsmanagement“ bietet deshalb einen Service für Ausbildungsbetriebe und für Jugendliche, die eine Ausbildung in einem brandenburgischen Unternehmen beginnen möchten.

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Ausbildungsnetzwerk Landwirtschaft

Ausbildungsnetzwerk Landwirtschaft © Foto: Agrargenossenschaft Werenzhain eG  Das „Ausbildungsnetzwerk Landwirtschaft Elbe-Elster“ ist einer von sechs Zusammenschlüssen von landwirtschaftlichen Ausbildungsbetrieben und wird aus dem „Programm zur qualifizierten Ausbildung im Verbundsystem“ im Land Brandenburg finanziert.

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Ausbildungspreis des Landes Brandenburg

Ausbildungspreis Brandenburg © Foto: Land Brandenburg Das Land Brandenburg braucht gut ausgebildete Fachkräfte. Um ihre Zukunftsfähigkeit zu sichern, sind die Unternehmen angehalten, qualifizierte Ausbildung anzubieten. Aufgrund der demografischen Entwicklung wird der Bedarf an Fachkräften in den nächsten Jahren steigen. Ziel muss es deshalb sein, junge Leute in Brandenburg zu halten. Um noch mehr Betriebe zu gewinnen, selbst auszubilden, wurde im Jahr 2005 erstmalig der Brandenburgische Ausbildungspreis ausgelobt.

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  • Übergänge in Beschäftigung /Selbständigkeit sowie soziale Eingliederung

 

Gründen made in Berlin-Brandenburg – Sieger prämiert

Preisträger des ersten Platzes bei "BPW Plan", © Foto: Leo Seidel/ILBAn der ersten Prämierung des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg (BPW) 2016 in der Potsdamer Schinkelhalle nahmen 400 Gäste teil. Sechs Finalisten von "BPW Plan" mussten die Gäste in einer Minute von ihrer Geschäftsidee überzeugen. Mit einem anschließenden Voting per SMS stimmte das Publikum für seine drei Favoriten.
Bei der Preisverleihung "BPW Canvas" stand die Entscheidung bereits im Vorfeld fest. Die drei Gewinnerteams setzten sich bei einem Pitch wenige Tage zuvor bei der Fachjury aus dem BPW-Netzwerk durch.
Die Preise von insgesamt 12.000 Euro überreichten Albrecht Gerber, Minister für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg; Henner Bunde, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung Berlin; Burkhard Exner, Bürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam sowie Gabriela Pantring, Mitglied des Vorstandes der Investitionsbank des Landes Brandenburg und Gastgeberin der ersten Prämierung, die traditionell auf Einladung der ILB stattfindet.
Die feierliche Prämierung war der erste Höhepunkt der dreiphasigen Initiative, die Gründer in der Region kostenlos bei der Entwicklung eines tragfähigen Geschäftskonzepts unterstützt.

Infos

Detaillierte Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung auf den Internetseiten der ILB.

 

 

Warum in die Ferne schweifen ...?

Daniela Herrling, Projektleiterin der Präsenzstelle Prignitz, und der Vereinsvorsitzende des WADWD e. V., Mike Blechschmidt © Foto: Präsenzstelle PrignitzDie Präsenzstelle Prignitz in Pritzwalk bietet in einer ländlich geprägten und hochschulfernen Region einen direkten, "physischen" Zugang zur Brandenburger Hochschullandschaft. Sie ist Beratungs- und Informationsstelle für Schülerinnen und Schüler, Studierende und Unternehmen. Studieninteressierte haben unter anderem die Möglichkeit, an Studienberatungen und Workshops teilzunehmen und es gibt berufsbegleitende Studienangebote wie auch Informationsveranstaltungen für Jugendliche und ihre Eltern.
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Brücken in den Arbeitsmarkt

Peggy Weidhaas (stehend) bereitet die Qualifizierung vor, © Foto: BAM GmbHIn diesem Beispiel geht es um die Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt. Peggy Weidhaas, Leiterin des Schulungszentrums der bam GmbH Elsterwerda unterstützt mit ihrem Team langzeitarbeitslose Menschen durch ein modulares Qualifizierungssystem, um ihnen bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt und wieder eine würdige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Die bam GmbH führt seit 2007 ESF-geförderte Projekte mit großem Erfolg durch. bam steht für "Bildung", "Arbeit" und "Motivation".
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Lust auf Selbstständigkeit

Diana Rosenthal, Leiterin des Zentrum für Gründung und Transfer, Projektleiterin GründungsService © Foto: Heide Traemann-BohneIn der Folge "5 Fragen – 5 Antworten" kommen Träger zu Wort, die den ESF für die Verwirklichung ihrer Ideen und Projekte nutzen.
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Interview zu einer Innovationsassistentin

Christine Schneider © Foto: A+M Guestcompany GmbH In der Artikelserie ‚5 Fragen – 5 Antworten‘ kommen Träger zu Wort, die den ESF für ihre Projekte nutzen. Dieses Mal wurde Susanne Mertins, Diplom-Betriebswirtin, befragt. Sie betreute zusammen mit ihrem Geschäftspartner Sven Assmann die ESF-geförderte Innovationsassistentin Christine Schneider, die inzwischen als „unverzichtbar“ in der A+M Guestcompany GmbH gilt.
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Mentoring für Frauen – Gemeinsam Zukunft gestalten

Blick ins Publikum einer Tagung des Projekts © Foto: Projekt ‚Mentoring für Frauen - Gemeinsam Zukunft gestalten‘Anliegen des Projektes war es, einen Beitrag zur Verbesserung des Zugangs von Frauen in Fach- und Führungspositionen und damit zur beruflichen Chancengleichheit von Frauen im Land Brandenburg zu leisten. Das Projekt sollte die Übergangsphase vom Studium in den Beruf unterstützen.

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Jobcenter MAIA zieht Halbzeitbilanz zum Projekt „Integrationsbegleiter“

Landschaftsgärtner beim Abladen junger Bäume © Foto: Uta JacobsZiel des Projektes ist es, Langzeitarbeitslose durch zielgerichtete individuelle Unterstützung und Begleitung in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu integrieren sowie durch Nachbetreuungsangebote die Integration zu flankieren und damit zu deren Nachhaltigkeit beizutragen.

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Integrationsbegleitung Langzeitarbeitsloser ganz individuell

Zwei Frauen bei der Präsentation zur ESF-Jahrestagung © Foto: Göran GnaudschunIn der Artikelserie ‚5 Fragen – 5 Antworten‘ kommen Projektträger zu Wort, die den ESF nutzen. Dieses Mal interviewte BRANDaktuell Matthias Fechner zum ESF-Projekt der Kreisverwaltung Spree-Neiße.

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ILA baut Brücken und überwindet Hürden zum Arbeitsmarkt

Mandy Hilgert wurde am 1. August 2013 bei ‚Nachhilfe Fuchs‘ als Büroleiterin in Lübbenau eingestellt. Sie war glücklich über diese Chance und ist zufrieden mit ihrer Arbeit © Foto: Ute Rietschel (BAM GmbH) In der Artikelserie ‚5 Fragen – 5 Antworten‘ kommen Projektträger zu Wort, die den ESF nutzen. Dieses Mal wurde Angelika Winkler, Prokuristin der bam GmbH interviewt, die Träger des ILA-Projekts im Landkreis Elbe-Elster ist.

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Unternehmensnachfolge - ein Gebot der Stunde

Manja Bonin und Nils Günther leiten die Projekte ‚Die Beratungsstelle zur Begleitung von Unternehmensnachfolgen‘ und ‚Die Nachfolgerakademie‘ bei der Handwerkskammer Cottbus © Foto: HWK CottbusIn der Artikelserie ‚5 Fragen – 5 Antworten‘ kommen Projektträger zu Wort, die den ESF zur Umsetzung ihrer Ideen nutzen. Dieses Mal interviewte BRANDaktuell Manja Bonin, Abteilungsleiterin Unternehmensberatung bei der Handwerkskammer Cottbus

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Berufsperspektive in der Pflege

Ein Pfleger schiebt eine ältere Frau im Rollstuhl © Foto: Elke Mocker„Pflege“ ist ein wichtiges Thema der brandenburgischen Arbeits- und Sozialpolitik. Ausgebildete Fachkräfte fehlen. Den zunehmenden Bedarf an Pflegekräften durch eine entsprechen-de Ausbildung von bisher langzeitarbeitslosen Menschen zu minimieren, war eine Option für den Einsatz des Regionalbudgets. Erfahrungen sind gesammelt und Erfolge erzielt worden.
Grundlegend für das Gelingen der Maßnahme „Perspektive Pflege“ im Barnim waren bereits die Anfänge.

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Integration von Menschen mit Migrationshintergrund

Integration von Menschen mit Migrationshintergrund © Foto: Horizont-Sozialwerk GmbHObwohl die Einmündung in den Arbeitsmarkt eine wesentliche Bedingung für nachhaltige Integration ist, haben es Menschen mit ausländischen Wurzeln in der Regel schwerer, eine existenzsichernde Beschäftigung zu finden. Auch sind Einwanderer und deren Kinder öfter von Armut bedroht. Das Projekt „MIG-Starter“ der Horizont-Sozialwerk GmbH stellte ein beschäftigungsorientiertes Unterstützungsangebot speziell für diese Bevölkerungsgruppe im Landkreis Elbe-Elster bereit.

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Extension der Beschäftigung - Begleitung beim Übergang in Existenzsicherung

Extension der Beschäftigung © Foto: Regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbHViele Frauen und Männer im Landkreis Dahme-Spreewald - so wie im gesamten Land Brandenburg - sind (langzeit-)arbeitslos und üben gleichzeitig einen Minijob aus oder sind im Nebenerwerb selbständig tätig. Sie versuchen so, ihre Lebenssituation und ihre Einkünfte zu verbessern. Die im Laufe der Jahre verstetigte Situation der Arbeitslosigkeit mit all ihren Facetten führt oft dazu, dass neue Möglichkeiten zur Veränderung nicht erkannt werden und die Hilfebedürftigkeit weiter besteht.

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Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Behinderung

Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Behinderung © Foto: Elke MockerDie Teilhabe von Menschen mit Behinderung am sozialen und insbesondere am Arbeitsleben ist ein besonderes Anliegen in unserer Gesellschaft. Jedoch sind im aktuellen System viele verschiedene öffentlich-rechtliche Träger für die Leistungsgewährung zuständig. Dies führt zu Reibungsverlusten und nicht selten zu Unklarheiten bezüglich der Zuständigkeiten. Im Pro-jekt „Behindert, na und?!“

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Lotsendienst in Cottbus schafft Existenzen

Infostand bei der ESF-Jahrestagung 2013 © Foto: Göran GnaudschuhIn der Artikelserie ‚5 Fragen – 5 Antworten‘ kommen Projektträger zu Wort, die den ESF nutzen. Dieses Mal interviewte BRANDaktuell Andrea Behrends. Sie leitet den ‚Regionalen Lotsendienst‘ des IHK Bildungszentrums Cottbus.

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Bündnisse für eine gesundheitsorientierte Arbeitsförderung

Die Kolleginnen der Koordinierungsstelle Gesunde Arbeitsförderung Brandenburg © Foto: Sylvia Krell In der Artikelserie „5 Fragen – 5 Antworten“ kommen Projektträger zu Wort, die den ESF nutzen. Diesmal wurde Dr. Iris Schiek von der Koordinierungsstelle Gesunde Arbeitsförderung Brandenburg befragt.

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Innovationen brauchen Mut - IbM

Innovationen brauchen Mut - IbM © Foto: IBF – Institut Berufsforschung und Unternehmensplanung Medien e.V. Das Projekt IbM steht für passgenaue Beratungs- und Coachinglösungen für innovative Gründerinnen und Gründer in der Vorgründungsphase. Mit dem Programm werden gezielt Personen unterstützt, die im Land Brandenburg mit neuen Ideen und innovativen Herangehensweisen ein Unternehmen gründen wollen. Das Projekt wird durch das IBF – Institut Berufsforschung und Unternehmensplanung Medien e.V. und die ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB) umgesetzt.

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Startup Navigator International

Herr Kuang Dai © Foto: Agentur BellotIn der Artikelserie „5 Fragen – 5 Antworten“ kommen Projektträger zu Wort, die den Europäischen Sozialfonds (ESF) nutzen. Dieses Mal wurde Kuang Dai, Manager des Gründungsprojekts Startup Navigator International, befragt. mehr...

 

 

 

 

 

 

Lotsendienst berät Existenzgründerinnen und –gründer im Landkreis Oberhavel

Gründungswillige und Trainer © Foto: winto GmbHSeit über zehn Jahren wird das Projekt „Lotsendienst für Existenzgründerinnen und -gründer“ im Landkreis Oberhavel aus dem Europäischen Sozialfonds finanziell gefördert. Der Lotsendienst ist ein Erfolgsprojekt im Land Brandenburg. mehr...

 

 

 

 

 

 

 

Qualifizierung von jungen erwerbslosen Männern als Erzieher

Gemeinsames Karten spielen / Foto: LASA ArchivErzieher und Altenpfleger - auf der Hitliste der Traumjobs von Männern sucht man diese Berufe vergebens. Dort finden sich eher technische oder handwerkliche Jobs, denn bei der Berufswahl ist die traditionelle Einteilung in typisch männliche und typisch weibliche Berufe meist noch fest verankert. Dabei fordern Bildungsforscher, insbesondere im frühkindlichen Erziehungsbereich, einen Anstieg der männlichen Beschäftigten, damit Kinder so früh wie möglich auch männliche Rollenbilder kennenlernen. mehr...

 

 

 

 

Im Landkreis Prignitz lernen langzeitarbeitslose Menschen gesünder zu leben

Übungen auf Gymnastikbällen  © Foto: KMG Bildungsakademie gGmbH Back to work, also zurück in Arbeit, heißt das Bonusprojekt des Landkreises Prignitz. Back to work setzt an einer grundlegenden Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeitsaufnahme an - der Gesundheit. Zwei Träger betreuen langzeitarbeitslose Menschen mit gesundheitlichen Problemen. Dabei sind die Kurse von back to work nur ein erster Anstoß. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können nach Abschluss ihres Kurses in Folgeprojekte vermittelt werden. mehr...

 

 

Haftvermeidung durch soziale Integration

Jugendliche führen Hunde im Wald aus © Foto: GFB – Büro für Antigewalt- und KompetenzarbeitAmbulante Maßnahmen für junge Straftäter statt freiheitsentziehender Sanktionen bietet die Gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung Brandenburger Kinder und Jugendlicher mbH – GFB im Landkreis Teltow-Fläming an.

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"Freiheit in Grenzen" - ein Wohngruppenprojekt des offenen Vollzuges

Eberhard Frenzel, Sozialpädagoge der Justizvollzugsanstalt (JVA) Wriezen © Foto: Berufsbildungsverein Eberswalde e. V.In der Artikelserie „5 Fragen – 5 Antworten“ kommen Projektträger zu Wort, die den Europäischen Sozialfonds (ESF) nutzen. Befragt wurde hier Eberhard Frenzel, Sozialpädagoge der Justizvollzugsanstalt (JVA) Wriezen. mehr...

 

 

 

 

 

 

"LuTKI", familienunterstützende Dienstleistungen durch bürgerschaftliches Engagement

Lutki Projektleiterin Monika Schefuhs © Foto: Agentur BellotIm Rahmen der Artikelserie „5 Fragen – 5 Antworten“ war die ESF-Technische Hilfe im Frauenzentrum Cottbus bei der Leiterin des Projekts „LuTKI“, Monika Schefuhs, zu Gast. Ziel dieses Projekts ist es, hilfebedürftige und hilfsbereite Menschen im Alltag zusammenzubringen.
Übrigens: Lutkis sind kleine sorbische Wichtel, die gerne helfen. mehr...

 

 

 

  • Berufliche Übergänge und berufliche Entwicklung durch lebenslanges Lernen

 

Ein Konzept für eine generationenverbindende Unternehmenskultur

Ein Konzept für eine generationen verbindende Unternehmenskultur © Foto: Privat  In der Artikelserie ‚5 Fragen – 5 Antworten‘ kommen Projektträger zu Wort, die den ESF nutzen und über ihre Erfahrungen bei der Inanspruchnahme berichten. Die ‚Ziemlich besten Lernfreunde‘ entwickeln ein Schulungsprogramm, um Fachkräftemangel und Demografienachteilen zu begegnen.
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Weiterbildungsprogramm für Führungskräfte

Herr Wilberg - Unitechnik Autmomatisierungs GmbH In der Artikelserie "5 Fragen - 5 Antworten" kommen Projektträger zu Wort, die den ESF nutzen. Dieses Mal wurde Eckhard Wilberg, Geschäftsführer der Unitechnik Automatisierungs GmbH, Eisenhüttenstadt, befragt.

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Qualifizierung der Leitungen in Brandenburger Kindertagesstätten für bessere Bildung im frühen Kindesalter

Foto von Frau Wartenberg © Foto: Agentur Bellot  Das Berliner Institut für Frühpädagogik e. V. (BIfF)  ist ein unabhängiges Fortbildungsinstitut, das sich mit der Analyse und Weiterentwicklung der Pädagogik der frühen Kindheit beschäftigt. Es nutzt Fördermittel aus dem ESF-Programm des Bildungsministeriums zur Förderung der Qualifizierung und Stärkung der beruflichen Bildung, der Kinder- und Jugendhilfe und der Weiterbildung von Erwachsenen im Land Brandenburg. Wir sprachen mit Viola Wartenberg, Diplompädagogin. mehr...

 

 

Berufsbegleitende Weiterbildung im Kulturtourismus

Künstler des internationalen Künstlerpleinairs 2012 in Fürstenwalde © Foto: CTA-Kulturverein Nord e. V. FürstenwaldeIn der Artikelserie „5 Fragen – 5 Antworten“ kommen Projektträger zu Wort, die den ESF nutzen. Dieses Mal wurde Ralf Ullrich befragt, Projektleiter des Kulturprojektes „Kulturtourismus – Anleitung zum Erfolg“.
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Weiterbildung zur Fachkraft für Sozialarbeit steigert Beschäftigungschancen

Teilnehmende der Weiterbildung zur Fachkraft für Sozialarbeit © Foto: Otto Benecke Stiftung e.V.Das Modellprojekt der Otto Benecke Stiftung zur Verbesserung der Beschäftigungschancen zugewanderter Akademikerinnen und Akademiker mit geisteswissenschaftlichen bzw. pädagogischen
Abschlüssen wird aus dem Europäischen Sozialfonds finanziell unterstützt. mehr...

 

 

 

 

 

Kompetenz durch Qualifizierung - Ein kleines Familienunternehmen setzt auf Weiterbildung für die wirtschaftliche Zukunft

Daniel Noack, LASA Archiv © Foto: Uta Jacobs Die Firma Werbetechnik Noack in Cottbus ist ein typischer Familienbetrieb. Die Eltern haben den Betrieb Anfang der 90er-Jahre aufgebaut, ihr Sohn Daniel Noack hat in der Firma gelernt. Schon jetzt bereitet er sich systematisch auf die Zeit vor, wenn er das Unternehmen übernehmen und Mitarbeiter einstellen wird. Seine berufsbegleitende Qualifizierung unterstützt das Land über die Brandenburger Kompetenzrichtlinie. Diese wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Landesmitteln gespeist. mehr...

 

 

Grundbildung für Erwachsene – Implementierung von Lernmodulen zur Grundbildung an Volkshochschulen

Inga Börjesson, Leiterin des Projektes "Grundbildung für Erwachsene" © Foto: Agentur BellotIn der Artikelserie „5 Fragen – 5 Antworten“ kommen Projektträger zu Wort, die Fördermittel aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) nutzen und über ihre Erfahrungen mit der Inanspruchnahme berichten. Dieses Mal wurde Inga Börjesson, Leiterin des Projekts „Grundbildung für Erwachsene – Implementierung von Lernmodulen zur Grundbildung an Volkshochschulen“ des Brandenburgischen Volkshochschulverbandes e. V. befragt. Ziel dieses vom Bildungsministerium geförderten Projekts ist es, Menschen, die kaum lesen und schreiben können – sogenannte funktionale Analphabeten – eine Grundbildung zu vermitteln. mehr...

 

 

Selbstorganisiertes Lernen: Coaching für Frauen in Führungspositionen und ihre Teams

Teambesprechung: Ilka Schröter ist meist die einzige Frau... © Foto: RKW Brandenburg Die Übernahme von Fach- und Führungspositionen durch mehr Frauen sind wichtige Herausforderungen für die Herstellung von mehr Chancengleichheit sowie die Fachkräftesicherung im Land Brandenburg. Diesem Problemkreis widmet sich das Projekt „Coaching für Frauen in Führungspositionen und ihre Teams (SOL - Selbstorganisiertes Lernen)" stellt. Dieses erfolgreiche Projekt zielt auf die Karriereplanung junger Frauen und deren Umsetzung in Brandenburger Unternehmen. mehr...

 

 

 

  • Sozialpartnerschaft

 

Sozialpartnerschaftliches Miteinander – eine Investition in die Zukunft

Interview zu einem Projekt der Sozialpartnerrichtlinie © Foto: LASA-Archiv In der Artikelserie ‚5 Fragen – 5 Antworten‘ kommen Träger zu Wort, die den ESF für ihre Projekte nutzen. Dieses Mal wurde Silvia Lehmann befragt, die mit Dr. Ute Schlegel die zwei Projekte der Qualifizierungsförderwerk Chemie GmbH betreute, mit denen sozialpartnerschaftliches Handeln für unterschiedliche Unternehmensziele erprobt wurden.

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Sozialpartnerschaftliches Miteinander – eine Investition in die Zukunft

Projektleiterin Heike Flemming © DATA Service GmbH In der Artikelserie ‚5 Fragen - 5 Antworten‘ kommen Projektträger zu Wort, die den ESF nutzen. Dieses Mal wurde Heike Flemming von BRANDaktuell interviewt, sie leitet das Projekt LISA, das mit Personalentwicklung Beschäftigung sichert.

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Wenn es um das Morgen geht – ‚Gute Arbeit für Brandenburg‘

Der Geschäftsführer der hiba impulse gmbh, Oliver Jentsch, bei der Erstberatung von Führungskräften in einem HoGa-Branchenbetrieb in Brandenburg © hiba impulse gmbh In der Artikelserie ‚5 Fragen - 5 Antworten‘ kommen Projektträger zu Wort, die den ESF nutzen. Dieses Mal wurde Oliver Jentsch von BRANDaktuell befragt, der mit dem Projekt ‚Der vitale HoGa-Betrieb‘ Weitreichendes bewirkt.

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  • Innovative arbeitspolitische Schwerpunktförderung in Brandenburg

 

Digitale Arbeitswelt

Metallhandwerker formt ein Automobilteil © Foto: Elke Mocker (ILB) Entwicklungssprünge in der Informations- und Kommunikationstechnologie treiben den digitalen Strukturwandel der Gesellschaft voran. Dem produzierenden Gewerbe kommt hierbei eine Pionierrolle zu. Stichworte sind Automatisierung, Vernetzung, cyberphysikalische Systeme und neue Mensch-Maschine-Interaktionen.
Um Orientierungspunkte für diese Digitalisierung, der sogenannten Arbeit 4.0, zu erhalten, hat das Arbeitsministerium vom IMU-Institut Berlin eine Kurzexpertise für die Metall- und Elektroindustrie (MuE) in Brandenburg erstellen lassen.

 Quelle: Lesen Sie mehr im BRANDaktuell ESF-Newsletter Nr. 3/2016 in dieser PDF-Datei.

 

 

INNO. Archiv

Logo: INNOPUNKT © LASA Im INNO. Archiv finden Sie "Good-Practice-Beispiele" der Modellförderung "INNOPUNKT: Initiativ für Brandenburg" aus der EU-Förderperiode 2007 – 2013. Ziel von INNOPUNKT war es, neue Wege für mehr Arbeit und bessere Beschäftigungsbedingungen sowie gute Bildung in Brandenburg zu entwickeln.

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Kobra - Kommunale branchenspezifische und branchenübergreifende betriebliche Gesundheitsförderung in KMU

Strategiebildung im BGM - ein Baustein in der Ausbildung zur Gesundheitskoordinatorin bzw. zum Gesundheitskoordinator © ZAGG GmbH Mit dem Vorhaben, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in der Region Brandenburg Süd-West und deren Belegschaft Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) gezielt und alltagstauglich nahe zu bringen

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Weitersehen – Weiterbilden - Weiterkommen

InnopunktDurchlässigkeit © Foto: Fachhochschule Brandenburg Das Projekt der Fachhochschule Brandenburg war eines von sechs Vorhaben, die im Rahmen der Innopunkt-Initiative „Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung – Brandenburg in Europa“ des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie durchgeführt wurden.

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Campus der Generationen

Campus der Generationen © Foto: UP Transfer Gesellschaft für Wissens- und Technologietransfer mbH „Campus der Generationen“ war eines von fünf Modellprojekten, die im Rahmen der Innopunkt-Initiative „Ältere – Erfahrung trifft Herausforderung“ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert wurden.

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Mehr Nachhaltigkeit durch ein berufsbegleitendes Studium im ökologischen Landbau Brandenburgs

BeStuLa Projektmitarbeiterinnen Ulrike Schaal und Judith Specht © Foto: Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH)In diesem innovativen ESF-Projekt der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) wird ein Konzept für eine wissenschaftliche Weiterbildung für Praktikerinnen und Praktiker aus dem Agrarbereich entwickelt. mehr...

 

 

 

 

 

 

 

„Dasein.starksein“ Neue Vereinbarkeitslösungen Beruf, Familie Pflegen

Dasein starksein Das Projekt „dasein.starksein“ wurde im Rahmen der INNOPUNKT – Initiative „Beruf, Familie, Pflegen. Neue Vereinbarkeitslösungen für Brandenburg“ gestartet. Getragen wird das Projekt von der Stiftung Pflegebrücke in Kooperation mit tbs Berlin.
Speziell erarbeitete Angebote verfolgen das Ziel, Unternehmen und Beschäftigte bei der Vereinbarkeit von Arbeit und Pflege bedarfsgerecht zu unterstützen.
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  • Beratungsangebote zur Gestaltung von beruflichen Übergängen

 

Aller Anfang ist nicht immer schwer - Qualität der Studieneingangsphase

Gemeinsam lernt es sich leichter. Für eine nachhaltige Qualität in der Studieneingangsphase soll ab Herbst das Universitätskolleg in Potsdam sorgen.  © Foto: Fotolia/contrastwerkstattMit einem ESF-Projekt, das die Qualität der Studieneingangsphase verbessern soll, will die Universität Potsdam Studienanfängern, insbesondere denen mit Berufserfahrung, den Eintritt in den Studienalltag erleichtern.

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Teilprojekt Weiterbildung Brandenburg

Weiterbildung in Brandenburg Die Mitarbeiterinnen des Teilprojektes Weiterbildung Brandenburg informieren und beraten seit 2008 zu allen Themen der beruflichen Weiterbildung im Land Brandenburg. Das aus Mitteln des Landes Brandenburg und des Europäischen Sozialfonds geförderte Teilprojekt gibt allen an Bildung Interessierten anbieterneutrale und kostenfreie Orientierungshilfe zu beruflichen Zielen und Unterstützung bei der Suche nach passenden Bildungsangeboten und Förderungen.

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Regionalbüros für Fachkräftesicherung

Teilprojekt Regionalbüros für Fachkräftesicherung © Foto: Regionalbüros für Fachkräftesicherung Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Regionalbüros für Fachkräftesicherung beraten Brandenburger Unternehmen zu allen Fragen der betrieblichen Fachkräftesicherung.

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Beratung rund um die Elternzeit aus einer Hand

Beruf und Familie aktiv gestalten - SAE Broschüre, © Land BrandenburgSeit 2008 bietet die vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg (MASF) initiierte Servicestelle Arbeitswelt und Elternzeit ihre Beratungsdienste an. mehr...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Transnationale Maßnahmen

 

‚Green Skills‘ für Fachkräfte in der Metallindustrie

Impressionen vom Auftakt und Abschluss des Projekts in Potsdam, © Fotos: Netzwerke für sozialen Aufstieg im Land BrandenburgIn der Artikelserie "5 Fragen – 5 Antworten" kommen Träger zu Wort, die Projekte aus dem ESFfinanzieren. BRANDaktuell befragte diesmal Dirk Maischack von der Stadtverwaltung Potsdam, Geschäftsbereich Soziales, Jugend, Gesundheit und Ordnung.
Das bereits abgeschlossene transnationale Projekt "Netzwerk Türöffner: Transnationales Netzwerk für Chancengerechtigkeit und sozialen Aufstieg" lief im Zeitraum von 2013 bis 2015. Es hat dazu beigetragen, die derzeitigen Organisationsstrukturen bei der Begleitung benachteiligter Jugendlicher in das Berufsleben zu entwickeln. Die Stadt Potsdam profitiert heute noch von den Projektergebnissen.

 

 

Quelle: Lesen Sie mehr im BRANDaktuell ESF-Newsletter Nr. 5/2016 dieser PDF-Datei.

 

 

‚Green Skills‘ für Fachkräfte in der Metallindustrie

Gunda Fischer und Gregor Holst, Projektverantwortliche, im IMU-Institut Berlin © Foto: IMU-Institut Berlinin der Artikelserie "5 Fragen – 5 Antworten" kommen Träger zu Wort, die den ESF für ihre Projekte nutzen. BRANDaktuell befragte diesmal Gunda Fischer und Gregor Holst vom IMU-Institut Berlin zu einem transnationalen Projekt, das zwar seit einem Jahr beendet ist, dessen Ergebnisse jedoch nachhaltig wirken.mehr...

 

 

 

Alle transnationalen Maßnahmen

Alle transnationalen Maßnahmen Hier finden Sie eine Übersicht über alle unter der „Richtlinie zur Förderung des transnationalen Wissens- und Erfahrungsaustauschs für die Gestaltung einer zukunftsorientierten Arbeitspolitik im Land Brandenburg" geförderten Projekte.

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Kreative und Unternehmen zusammen arbeiten...

Eine junge Frau und ein Junger Mann stehen erklärend  vor einer Pinnwand © Foto: Sebastian Marggraf (COBRA) In der Artikelserie ‚5 Fragen – 5 Antworten‘ kommen Projektträger zu Wort, die den ESF nutzen. Dieses Mal wurde Markus Kather interviewt, der bei inpolis:urbanism für Projekte zur Regional- und Standortentwicklung verantwortlich ist. mehr...

 

 

 

 

 

 

Fachkräfte von morgen – der inklusive Arbeitsmarkt

Transnat Integration Behinderter © Foto: Berufsbildungsverein (BBV) Eberswalde e.V. Die Arbeitsmarktsituation im Land Brandenburg ist widersprüchlich, einerseits herrscht ein Fachkräftemangel, andererseits gibt es eine relativ hohe Arbeitslosigkeit. Führt dieses Spannungsfeld zu besseren mehr...

 

 

 

 

 

 

 

Kommunalpolitische Handlungsspielräume der Fachkräftesicherung

Transnat Fachkräftesicherung © Foto: PIW - Progress-Institut für Wirtschaftsforschung GmbH Klein- und Mittelstädte im Schlagschatten europäischer Metropolen stehen vor ganz besonderen Herausforderungen bei der Fachkräftesicherung

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Für ‚Gute Arbeit‘ in touristischen Kleinunternehmen des Spreewaldes

Die lettische und tschechische Projektpartnerin gemeinsam mit traditionell gekleideter Spreewälderin © Foto: Centrum für Innovation und Technologie GmbH In der Artikelserie ‚5 Fragen – 5 Antworten‘ kommen Projektträger zu Wort, die den ESF nutzen. Dieses Mal interviewte BRANDaktuell Bernd Kruczek, Leiter des Projekts ‚QuAT‘ der CIT GmbH.

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TriAngel – Häusliche Pflege genossenschaftlich organisieren - ein Beitrag zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

TriAngel Häusliche Pflege genossenschaftlich organisieren © Foto: tamen. Entwicklungsbüro Arbeit und Umwelt GmbH In einer französisch-deutsch-polnischen Partnerschaft wird das in der Dordogne (Frankreich) praktizierte Modell der Pflegegenossenschaft analysiert, qualitativ bewertet und es werden realistische, tragfähige Umsetzungslösungen erarbeitet, begleitet durch ein Brandenburger Expertengremium mit Vertretern und Vertreterinnen aller Beteiligten. mehr...

 

 

 

 

 

 

Transnationaler Austausch der Obstbauregionen Werder-Havelland und Burgenland (Österreich)

Transnationaler Austausch der Obstbauregionen Werder-Havelland und Burgenland © Foto: Ingenieur-Büro F. Schindler Das Projekt „Transnationaler Austausch der Obstbauregionen Werder-Havelland und Burgenland (Österreich)“ des Ingenieurbüros Karl-Friedrich Schindler wird im Rahmen der Transnationalen Richtlinie des ESF im Land Brandenburg bis 31.12.2013 gefördert. mehr...

 

 

 

 

 

MagNets – More Attraction for Scientists, their Partners and Families

MagNets More Attraction for Scientists © Foto: Universität PotsdamDas Projekt „MagNets – More Attraction for Scientists, their Partners and Families“ dient dem Erkenntnisgewinn durch europäischen Erfahrungsaustausch zur Gewinnung von hoch qualifizierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und ihren Lebenspartnerinnen oder -partnern mit Hilfe von weichen Standortfaktoren. mehr...

 

 

 


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